Neubau Doppelhaus Nussbaumen

Switzerland


Philosophie



In einer Zeit von inflationärem Bilderüberflusses, in einer High-Speed Gesellschaft versuchen wir, uns auf die Grundwerte der Architektur zu rückzubesinnen: Raum und Licht. Aufbauend auf einer rationalen Basis werden möglichst alle entwurfs- bestimmenden Entscheide einer folgerichtigen Logik untergeordnet. Die Parameter dazu sind die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherrschaft (Nutzungsanforde- rungen) die spezifischen Merkmale des Ortes (Topografie, Kontext und Geschichte), die Konstruktion und Materialwahl mit ihren formalen Implikationen sowie ökonomische und terminliche Randbedingungen.

Dieser Ansatz führt zu einer Klarheit und Nachvollziehbarkeit der planerischen Entwicklung, welche sich in formaler Präzision und räumlicher Transparenz äussert.

Ergänzend dazu kann folgendes Zitat von Georges Bracques stehen: „J‘aime la règle qui corrige l‘émotion, j‘aime l‘émotion qui corrige la règle“.


Publikationen



2004 Hochparterre Ausgabe 7 Kunstraum Baden

2002 Hochparterre Ausgabe 12, Beilageheft (Turnhalle Lengnau)

2001 Wohnrevue Ausgabe 11 (Alte Schreinerei Baden)

2000 Raum + Wohnen Ausgabe 11 (Alte Schreinerei Baden)

1998 Architekturlexikon der Schweiz 19. / 20. Jahrhundert Birkhäuser Verlag

Architekturführer der Schweiz, Band 2, 1994

Architekturführer der Stadt Baden 1994, Verlag Lars Müller

Peter Disch: Architektur in der deutschen Schweiz, 1991

db Deutsche Bauzeitung 4/90

Unsere Kunstdenkmäler 1990/1

Hochparterre 1-2/89, 3/2000

Architekturpreis Beton 1989

Werk, Bauen + Wohnen 7+8/88


Auszeichnungen



Umbau/Renovation Städtische Werke Baden:

- 1987 Aarg. Heimatschutzpreis

- 1987 Betonpreis Auszeichnung


Wettbewerbserfolge



1. Preis

2004 Mehrfamilienhaus in Baden

2004 Wohn- und Geschäftshaus in Wohlen

2002 Neugestaltung öffentlicher Raum Altstadt Baden (mit mosersidler Zürich und Appert + Zwahlen Zug)

1998 Turnhalle und Musikraum, Lengnau

1996 Umbau reformiertes Kirchgemeindehaus Baden

1995 Erweiterung Friedhof Hörnli, Basel (ArGe mit Vetsch Nipkow Partner, Zürich)

1993 Rathaus Wettingen: Platzgestaltung/Einstellhalle

1991 Wohnüberbauung Rösslimatte, Buchs

1990 Erweiterung Schulanlage und Kindergarten, Brittnau

1988 Pfarrhaus Würenlos



2. Preis

2002 Mehrzweckhalle Güttingen

1997 Alterszentrum Gränichen

1994 Theaterplatz, Baden: Platzgestaltung und Einstellhalle (ArGe mit Vetsch Nipkow Partner, Zürich)

1992 Schulanlage, Dreifachturnhalle, Gebenstorf

1990 Schulanlage und Kindergarten, Elfingen



3. Preis

1997 Feuerwehrmagazin und Werkhof Baden


Wichtige Bauten und Projekte



2004 Kunstraum Baden, Umbau

1994/2002 Wohnüberbauung Buchs AG (2 Etappen je 80 Wohnungen)

1997/2001 Turnhalle und Musikraum, Lengnau

1996/2002 Friedhof am Hörnli, Basel (ArGe mit Vetsch Nipkow Partner, Zürich)

1994/2001 Neuplanung Bahnhofgebiet Baden: Teilprojekt Metroshop, Bahnhofsplatz

1997/99 Haus Mallien, Baden: Einfamilienhaus

1994/2000 Wohnüberbauung, Buchs AG (1. Etappe 80 Wohnungen, 8 Reihenhäuser)

1991/97 Architekturschule des Technikums Winterthur: Umbau in eine Fabrikhalle (ArGe mit Mäder + Mächler, Zürich)

1988/91 Wohn- und Gewerbeüberbauung, Ländliweg, Baden

1984/87 Umbau und Renovation Amtshaus Baden

1984/87 Städtische Werke Baden: Umbau

1982/90 Schulhaus, Mehrzweckhalle, Feuerwehrmagazin, Baden-Rütihof

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Category
  • Architects
Location
Baden, Switzerland
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Website
www.sdsar.ch